Für Arbeitgeber

Lohnstatistik nach Beruf und Region

Offizielle Lohnstrukturstatistik des schwedischen Statistikamts (SCB), umgerechnet in Perzentile, die Sie bei Gehaltsfestlegung, Budgetierung und Recruiting wirklich nutzen können.

Was ist Lohnstatistik – und woher kommen die Zahlen?

Lohnstatistik beschreibt, wie sich die Gehälter innerhalb einer Berufsgruppe verteilen. Anstella nutzt die SCB-Lohnstrukturstatistik, die offizielle jährliche Erhebung, die den gesamten schwedischen Arbeitsmarkt abdeckt. Wir zeigen drei Kennzahlen pro Beruf (SSYK-Code):

  • P10 – die 10 % mit dem niedrigsten Gehalt im Beruf
  • Median – das mittlere Gehalt: die Hälfte verdient mehr, die Hälfte weniger
  • P90 – die 10 % mit dem höchsten Gehalt

Der Bereich P10–P90 ist entscheidend. Ein Durchschnitt sagt wenig, wenn die Gehälter streuen; Perzentile zeigen, wo ein konkreter Kandidat realistisch landen kann.

So nutzen Sie die Lohnstatistik als Arbeitgeber

  • Beim Recruiting: Einstiegsgehalt zwischen P10 und Median für Junioren, um den Median für Mid-Level und zwischen Median und P90 für Senioren.
  • Bei Gehaltsrunden: Aktuelles Gehalt mit dem Median im richtigen Beruf, Sektor und Region vergleichen – nicht mit einem nationalen Durchschnitt.
  • Im Budget: Gehaltsniveau mit Arbeitgeberbeiträgen, ITP1 und Urlaubsgeld über unseren Kostenrechner kombinieren.
Was kostet ein Mitarbeiter?

Bruttolohn → Gesamtkosten pro Monat und Jahr inkl. ITP1-Rente und Urlaubsgeld.

Kalkulator öffnen →

Häufig gestellte Fragen

Aus welchem Jahr stammt die Lohnstatistik?
Wir verwenden die zuletzt veröffentlichte SCB-Lohnstrukturstatistik. SCB publiziert die Daten des Vorjahres normalerweise im Sommer, daher sind die Zahlen 12–18 Monate alt – Standard für jede offizielle schwedische Lohnstatistik.
Warum unterscheiden sich SCB-Zahlen von Gewerkschaftszahlen?
Gewerkschaften zeigen meist Gehälter ihrer Mitglieder in einem Beruf oder einer Branche. Die SCB-Lohnstrukturstatistik deckt den gesamten Arbeitsmarkt ab, was die Spanne breiter, aber repräsentativer für breit rekrutierende Arbeitgeber macht.
Ist der Median dasselbe wie der Durchschnitt?
Nein. Der Durchschnitt wird von hohen Gehältern nach oben gezogen. Der Median ist der mittlere Wert und beschreibt besser, was eine typische Person im Beruf verdient.